Presse, Feedbacks und Kommentare...

Im Dezember 2017 durfte ich die beiden Jahresabschluss- bzw. Weihnachtsfeiern von den Firmen Kendrion (Donaueschingen/Engelswies) und der ISTW-Planungsgesellschaft in Ludwigsburg begleiten. Dazu erreichten mich folgende Feedbacks:

Die Firma Kendrion schreibt:

Dankeschön "Kampino"
Lieber "Kampino", ein riesengroßes Kompliment und auch ein ganz herzliches Dankeschön für die Bereicherung unserer Jahresabschlussfeier in Bad- Dürrheim. Du hast es wirklich verstanden die Menschen in deinen Bann zu ziehen und glücklich zu machen. Wir sehen uns sicherlich wieder!
Alles Gute und weiterhin viel Erfolg wünscht Dir
Die komplette Mannschaft der Kendrion (Donaueschingen/Engelswies) GmbH

Die ISTW Ludwigsburg:

Unsere Weihnachstfeier am 15.12.2017 in der Villa Franck in Ludwigsburg - Feedback zu Ihrem Programm
Sehr geehrter Herr Hoffkamp,
nachdem Sie uns durch diverse Kontakte empfohlen wurden, waren wir sehr auf den Abend gespannt.
Es war uns eine große Freude, Sie in unserem Hause begrüßen zu dürfen, d.h. eigentlich haben Sie das ja getan, und zwar in einer ganz besonders schönen Form. Die Art auf uns zuzugehen und den Kontakt zu jedem einzelnen herzustellen, hat uns sehr gefallen und gleich eine sehr angenehme Atmosphäre geschaffen - dies gerade in einer Zeit, in der alles von Hektik geprägt ist.
Ihr aktuelles Zauberprogramm und auch die besondere "Verpackung" haben uns sehr beeindruckt. Diese besondere Form der Darbietung, ihre Vielfalt und die Schaffung der Verbindung zu dem Begriff des Unternehmens haben den Nerv der Zeit getroffen und vieles auf den Punkt gebracht. Sie haben damit auf ganz besondere Weise in unserem Hause Weihnachtsstimmung entfacht und uns im Herzen berührt.
Lieber Herr Hoffkamp, gerne sehen wir Sie in den nächsten Jahren wieder.
Mit freundlichen Grüßen
ISTW Planungsgesellschaft mbH
Uwe Blankenhorn, Geschäftsführer und Thomas Zeltwanger, Geschäftsführer



Eine E-mail vom 20.7.2014 nach meinem Auftritt mit Humorvortrag beim Verein: Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen für Inklusion im Landkreis Göppingen e.V. erreichte mich:

Lieber Kampino,
wir waren gestern bei der Veranstaltung in der Krypta in Geislingen. Es war ein ganz toller Nachmittag. Conny (mit der Locke), Tamara (mit dem kleinen Ausraster) und ich (Christoph) möchten uns ganz herzlich für die zwei Stunden beste Unterhaltung bedanken. Tamara war total begeistert und hatte gestern Abend und heute Vormittag noch viel, auch von kleinen Details gesprochen. Aber auch bei uns "Alten" hast Du
einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich habe es selten erlebt, dass Alt und Jung spontan gemeinsam so gelacht haben. Dein Einfühlungsvermögen für die Macken aller Beteiligten ist sensationell.
Genau das, was behinderte und nicht behinderte Menschen brauchen.
Auch der anschließende Vortrag war hoch interessant. Für uns war es spannend zu hören, welche Auswirkungen Humor und Lachen auf den Gesundheitszustand von Menschen haben können. Nicht nur im Umgang mit Tamara werden wir sicherlich noch lange vom gestrigen Kurzvortrag profitieren.
Danke auch für die Buchtipps. Die Bücher werden wir gleich Montag bestellen. Sie werden sicherlich eine wertvolle Ergänzung unserer "Urlaubslektüre" sein.
Nochmals vielen, vielen Dank für den tollen Nachmittag von allen Scholls und für die Zukunft viel Erfolg und Kraft bei allen kommenden Aufgaben und Auftritten.

Herzliche Grüße von
Conny mit der Locke, Tamara mit dem kleinen Ausraster und Christoph

Am 4.2.2013 war ich zu Gast in der Evangelischen Kirchengemeinde Züttlingen und darüber schrieb Pfarrer Bleiholder:

"Bis heute sieht man lächelnde Gesichter in Züttlingen, wenn sie auf diesen Montag Abend vor zwei Wochen angesprochen werden. Clown Kampino aus Remseck war zu Gast und hat es sich nicht nehmen lassen den Abend mit einer Wette zu beginnen: Er wolle bis zum Ende des Abends alle Namen der Anwesenden auswendig lernen - und hat dies auch geschafft. Bei den Meisten wusste er sogar noch die Strasse. Namen der Kinder und die Gruppe, wo sie mitarbeiten. Namensverwechslungen und spontaner Wortwitz riefen lange Lachsalven hervor. Gut, dass sich alle an einem wunderbaren Buffet zuvor gestärkt hatten. Kartentricks, Wortspielereien, die "wunderbare Vermehrung von Ehrenamtlichen" und der "Hauskreis" rundeten den Abend ab und wirkten in Form von (Lach)Muskelkater noch lange nach. Ein gelungener, gemeinschaftlicher Abend für all die Ehren- und Hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kirchengemeinde.
Pfarrer Stephan Bleiholder auf der Homepage der Kirchengemeinde

Eine schöne Rückmeldung erreichte mich kurz vor Weihnachten am 6.12.2012 von der Klett-Ingenieur-GmbH:

"Sehr geehrter Clown Kampino,
wir möchten Ihnen noch einmal sehr herzlich für Ihre Unterhaltung im Rahmen unserer Weihnachtsfeier am 29.11.2012 danken.
Ihr Programm, bestehend aus Namenmerken sowie Luftballon- und Zauberkünsten stellte eine sehr gelungene Abwechslung zu bisherigen Veranstaltungen dar. Die Reaktionen unserer Mitarbeiter reichen von Aussagen wie "Das war eine der schönsten Weihnachtsfeiern, die ich je erlebt habe!" über "Einfach Spitze!" bis hin zu Anfragen nach einer Wiederholung.
Ihr kurzweiliges Programm, bei dem natürlich die besondere Leistung des Einprägens aller Vor- und Nachnamen der anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Bediensteten des Lokales und sogar teilweise von nicht anwesenden Ehepartnern und deren Kindern mit einem fehlerlosen (!) Wiedergeben hervorzuheben ist, stellt hierbei einen wesentlichen Begeisterungsfaktor dar.
Wir können Sie und Ihr Programm nur weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
KLETT-INGENIEUR-GMBH
Niederlassung Fellbach
ppa. Petra Menges (Prokuristin)


Der Vorstand der Korber Bank schrieb:

"Rückmeldung zu Ihrem Auftritt als Clown mit Zauberei, Jonglage, Walking Act und Ballonkunst am 18.3.2012 bei unserem Tag der Offenen Tür"
Sehr geehrter Herr Hoffkamp,
viele Kunden haben uns eine positive Rückmeldung zu Ihrem Auftritt bei uns gegeben. Wir möchten diese gerne an Sie weitergeben Sie haben unsere Gäste toll unterhalten!
Herzhaftes Lachen konnte man in unseren neuen Räumlichkeiten vernehmen, strahlende Kinderaugen sehen und die Zeit verging wie im Flug. Viele haben ein Lachen mitgenommen. Herzlichen Dank!
Es grüßt Sie freundlich
Ihre Korber Bank eG
(Korber Bank eG, Vorstand Norbert Wirth)


Im Kinderhaus Höpfigheim war ich 2011 und mehrere andere Male zu Gast:

"Schon einen Tag zuvor waren die Kinder gespannt und aufgeregt über das Ereignis: der Zauberer kommt!
Wie mag der wohl aussehen? Kann er den Kindergarten verzaubern? Oder sogar mich? Diese Fragen beschäftigten die Kinder.
Dann endlich am 30.Mai ging die Gartentüre auf und ein großer Mann mit roter Nase, Brille und einem dicken Bauch stolperte in den Garten. Die Kinder wurden sofort in den Bann gezogen, so dass jegliche Aufregung und Anspannung genommen wurde. Dies ist auch das Motto des Zauberkünstlers und Clowns, der sich Kampino nennt. Ludger Hoffkamp, der sich hinter diesem Namen verbirgt ist Mitglied des Vereins "Rote Nasen", die regelmässig als Krankenhausclowns bei kranken Kindern in Krankenhäusern auftreten. Dies merkt man seiner Arbeit an, denn mit kindern beziehung aufbauen, sich auf sie einlassen, Ängste nehmen und ihnen einfach nur eine Stunde Spass bieten, darin versteht sich der Künstler.
Mit Jonglage, Zauberei und Musik begeisterte der Clown die Kinder und weil eigentlich alles schief ging, wurden die Lachmuskeln beansprucht und die Kinder mussten so manches mal dem dummen Mann helfen. Am nächsten Tag wurden wir von vielen Kindern gefragt, ob heute der Zauberclown wieder kommt. Bei der verneinenden Antwort erhielten wir nur ein "Oh Schade!"

(Kinderhaus Höpfigheim als Clown am 30.5.2011
Aus dem Steinheimer „Blättle“)


"Doch bevor Denise, Diana, Dori, Jana, Jacqueline, Judit, Louise, Lucy, Miri, Nina, Romina, Sarah und Matze die "Pflasterstein-Bühne" betraten, trieb Ludger Hoffkamp als freundlicher Clown Kampino mit dem Publikum ausgiebig und mit sichtlichem Vergnügen allerlei Schabernack.
Er war dabei so schlagfertig und witzig, dass sich so mancher Zuschauer fragte, ob Hoffkamp nicht mindestens ein so guter Komiker wie kirchlicher Mitarbeiter geworden wäre. Einen Zuschauer verdonnerte er auf ausgesprochen charmante Art und Weise dazu die zahlreichen Zuschauer nach der Vorstellung zum Eis einzuladen. Kampino flirtete mit dem Publikum, zeigte Tricks von Uri Geller, zauberte wie ein Großer und baute jedes noch so unspektakuläre Geräusch kongenial in seine kurzweilige Show mit ein. Das Publikum kam dabei kaum aus dem Lachen heraus."
Regine Maßholder, Wolfach - Offenburger Tageblatt vom 5.8.2010
(Mit freundlicher Genehmigung der Autorin)
Der gesamte Artikel [219 KB] mit dem Auftritt Jongliergruppe von Kampino aus Remseck ist als pdf verfügbar.


"Lieber Herr Hoffkamp,
Die Resonanz auf Ihren Auftritt gestern war sehr positiv. Die Besucherinnen und Besucher waren voll des Lobes. Nach meinem Empfinden war es eines unserer schönsten Sommerfeste, was hauptsächlich auf Ihren Auftritt zurückzuführen war. Ihnen nochmals herzlichen Dank."
Liebe Grüße
Margrit Seidel vom Treffpunkt Mozartstraße in Fellbach, E-mail vom 24.7.2010

VBG-Bezirksverwaltung Ludwigsburg:

"Lieber Herr Hoffkamp,
ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen, dass Sie mit Ihrem Auftritt und der Kinderbetreuung so wesentlich zum Gelingen unserer Feier zum 125-jährigen Bestehen der VBG und 25-jährigen Bestehen unserer Bezirksverwaltung beigetragen haben."
H. Schröer, Leiterin der VBG-Bezirksverwaltung Ludwigsburg, 25.6.2010

Die IKK Hauptverwaltung Baden-Württemberg und Hessen:

"Herzlichen Dank für die tolle Weihnachtsfeier!"
Lieber Herr Hoffkamp,
wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, wie Sie unsere Weihnachtsfeier zu einem wahren Ereignis gemacht haben. Die erste Überraschung war sicher, dass bereits beim Sektempfang „ein Fremder“ durch die Menschenmenge läuft, dessen Begabung darin liegt, Vornamen auswendig zu lernen.
Ein sehr rührender Augenblick war, als Sie den von uns engagierten Kinderchor „die Sternschnuppen“, angekündigt haben. Und wie Sie dann vom 2. Stockwerk aus “federngleiche“ Konfetti auf die Kinder im Foyer rieseln haben lassen, gingen alle Herzen über.Ihr Hauptprogrammpunkt war für die Kolleginnen und Kollegen „das Tüpfelchen auf dem i“! Nach der Vorstellung kamen diese auf uns zu und schäumten über, so begeistert waren alle. Gerne möchten wir Ihnen einen O-Ton weitergeben „Wo habt Ihr denn diesen Mann her? Der ist einsame Spitze!“ Man hätte zwischendurch eine Stecknadel fallen hören, so gebannt waren die KollegInnen.
(IKK Hauptverwaltung Baden-Württemberg und Hessen, Der Festausschuss gez. Frau Marion Ebinger vom 31.12.2009)



Ludwigsburger Kreiszeitung
vom 13.9.2008

REMSECK
Ein Springer zwischen drei Welten

Ludger Hoffkamp ist ein Mann, der Wert auf seine Sprache legt, der manchmal lange nachdenkt, bevor er antwortet. Sobald er aber den roten Schaumstoffball auf seine Nase setzt, ist er wie ausgewechselt. Er gestikuliert viel und wild und jeder wird grundsätzlich geduzt. Und die Nase setzt er oft auf: Der Hochberger Seelsorger ist Klinikclown und „nebenbei“ Zauberer.

Welche Wandlung in ihm vorgeht, wenn er zum Clown „Kampino“ wird, versucht der 43 Jahre alte Hoffkamp zu beschreiben mit: „Der Kopf wird weggelegt und alles kommt aus dem Herzen.“ Er selbst werde auch ab und an von „seinem Clown“ überrascht. Denn „wir sind zwei verschiedene Figuren“, sagt der Hochberger Seelsorger.
Schon als kleiner Junge hätten ihn Clowns fasziniert – „sie sind so lebendig“. Seit 20 Jahren leitet Ludger Hoffkamp Zirkusprojekte mit Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kirchengemeinden und tritt als Zauberer, Gaukler und Jongleur auf.
In Aldingen bringt er Jugendlichen in der Gruppe „Juggling people“ seit vielen Jahren auch das Jonglieren bei. Er selbst hat während des Studiums damit begonnen. „Das entspannt sehr“, erklärt der zweifache Vater, der seit 1996 mit seiner Familie samt Hundedame Babette in Remseck wohnt.
Er lebe sehr gerne hier, sagt Hoffkamp. Wenn er an die Stadt denke, denke er an die Menschen, die dort leben. Mit vielen fühle er sich sehr verbunden – was vor allem seine Arbeit als Seelsorger mit sich bringt. „Es ist schön, dass man nicht nur die schweren Dinge miteinander teilt, sondern auch die Leichtigkeit des Seins.“ Etwa, wenn er mit Menschen als Seelsorger schwere Stunden verbracht habe und ihnen irgendwann später bei einem Clown- und Zauberauftritt wieder begegne.

Diesen Spagat zwischen der Arbeit bei der katholischen Kirche, seinem Engagement als Klinikclown und den Zauber-Einlagen beherrscht er gut. „Das ist typisch für meine Tätigkeit“, sagt Hoffkamp, „ich springe zwischen drei Welten“. In die Rolle des Clowns zu schlüpfen, sei ein Ausgleich zu seiner Tätigkeit als Seelsorger. „Es hilft, die Dinge in einem selbst wieder in Fluss zu bringen.“
Vor allem, wenn er als Klinikclown, zu dem er sich vor fünf Jahren hat ausbilden lassen, die jungen Patienten unterhält, ist er zum Teil mit schweren Schicksalen konfrontiert. Gerade sie zum Lachen zu bringen, sie kurz die Schmerzen vergessen lassen, macht ihn glücklich. Seit Herbst 2005 besucht er mit seiner Clownskollegin Camilla junge Patienten im Klinikum Ludwigsburg, vor zwei Jahren trat er dem Verein „Rote Nasen“ bei. Die Schicksale, die Geschichten, die er in der Klinik erlebt, schreibt er manchmal in Gedichten nieder. Das helfe ihm, die Dinge zu verarbeiten.
Ludger Hoffkamp legt Wert darauf, dass er auf der Bühne niemanden bekehren und missionieren will: „Das ist mir zuwider.“ Als Clown sei er kein Theologe, auch wenn sich diese beiden Figuren berührten, denn „der Clown kann die Seele entlasten“.
Wenn der 43-Jährige die Bühne betritt, ist er noch immer nervös. „Wäre das nicht so, würde etwas nicht stimmen.“ Schließlich empfinde er Respekt für sein Publikum. „Es ist eine Freude, für andere spielen zu dürfen.“ Einer schweren Herausforderung stellt er sich immer wieder: Bevor er seine Zaubertricks der Öffentlichkeit präsentiert, werden sie erst einmal seiner Familie vorgeführt. Und die, sagt Ludger Hoffkamp, habe keine Hemmungen ihn zu kritisieren.
Bei der „Best of Remseck“-Veranstaltung am Samstag, 11. Oktober, um 19 Uhr in der Neckargröninger Gemeindehalle (wir berichteten), wird er wohl ein bisschen zaubern, jonglieren und auch als Clown auftreten. Das Publikum wird auf alle Fälle miteinbezogen, denn das reize ihn besonders: „Einfach mal Quatsch machen und die Ernsthaftigkeit durchbrechen.“
DOROTHEE KAUER

(Ich bedanke mich herzlich für die Genehmigung von Frau Dorothee Kauer für die Verwendung dieses Beitrags.)


Im Amtsblatt der Stadt Remseck schreibt der Skatverein des SGV Hochdorf über Kampino's Zaubereien am 29.11.2008:

"Nach dem gemeinsamen Festmahl...trat Kampino auf und zeigte unter anderem, was man noch, außer Skatspielenmit Karten machen konnte. Die Verwirrung und Heiterkeit war bei seinem Publikum riesengroß."
(Amtsblatt Remseck vom 11.12.2008)


Seniorentreff Öffingen:

"Aller Ehren wert war bei der Jubiläumsfeier auch der Auftritt des Remseckers Ludger Hoffkamp. Als Zauberer Kampino sorgte der nicht nur mit seinen Tricks für Verblüffung, sondern auch mit seinem Gedächtnis. Die mehr als 60 Seniorentreff-Besucher konnte er innerhalb kürzester Zeit beim Vornamen nennen."
(35-jähriges Jubiläum Seniorentreff Oeffingen, Fellbacher Zeitung vom 6.11.2008)


"Da war der durch das Programm führende Kampino, der bei aller erheiternden Einfalt und Tapsigkeit nicht verbergen konnte, dass er selbst ein begnadeter Artist ist."
(Ludwigsburger Kreiszeitung)


"Sie haben mit Ihren phantasievollen Ballonfiguren jung und alt begeistert."
(Firma Rauschenberger, Brief nach der Betriebsfeier)


"Hofnarr Kampino bezaubert Kinder und Erwachsene gleichermaßen mit seiner Magie und seinen Schelmereien."
(Ludwigsburger Kreiszeitung)


"Grundschüler tuschelten und kicherten, und Clown Kampino animierte die Gäste nach fast jedem Satz der Oberbürgermeisterin zu tosendem Applaus!" (Kornwestheimer Zeitung, 11.10.2008)


"Lieber Kampino, Sie haben in diesem Jahr unserem Marbacher Kinderfasching den besonderen Kick gegeben. Mit ihrem Programm haben Sie unseren Kindern einen wunderschönen Nachmittag bereitet. Zusammen mit Georg Stenkamp hat die Halle gebebt. Es war wundervoll. Unsere Marbacher Kinder wollten Sie nicht gehen lassen - das heißt Sie müssen bald wiederkommen."
(Brief der Arbeitsgruppe Kinderfasching, Frau Mutschler und Oberbürgermeister Herbert Pötzsch vom 26.2.2007)


"Sehr geehrter Herr Hoffkamp,
wir möchten uns auf diesem Wege nochmals herzlich für Ihr Engagement bei unserem Firmenfest im Juli 2001 bedanken.
Insbesondere die Art und Weise, wie Sie die Mitarbeiter bei Ihren Zaubereien und Sketches einbezogen haben, ist bei allen in sehr angenehmer Erinnerung geblieben. Es ist Ihnen dabei in besonderem Maße gelungen, die Belange der Firma immer wieder in die einzelnen Unterhaltungselemente einzubauen."
(Firma Dr. Staiger Mohilo und Co GmbH, Christoph Oster)


"Von der ersten Minute an hatte der Zauberer Kampino die Gäste beim Mitarbeiterabend der katholischen Kirchengemeinden Nagold und Rohrdorf in seinen Bann gezogen...der Zauberer verblüffte immer wieder mit lustigen Anspielungen auf die Kirche und die Bedeutung der Ehrenamtlichen...Mit einem Seiltrick demonstrierte er, wie Haupt- und Ehrenamtliche gemeinsam an einem Strick ziehen sollen und ließ das Seil - gezogen von zwei Kirchengemeinderäten - gekonnt durch seinen Körper von hinten nach vorne wandern. Über hundert ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erlebten einen vergnüglichen Abend und spürten, dass ihre Tätigkeit sehr geschätzt wird."
(Schwarzwälder Bote vom 14.2.2004)


"Sehr geehrter Herr Kampino!
nach Abschluss der Jubiläumsveranstaltung <<5 Jahre Stadtbahn und Stadtbus>> am 22.05.2004 möchte ich mich für den Auftritt von Kampino als Clown und Zauberer sowie Ballonkünstler sehr herzlich bedanken. Die Veranstaltung war mit 5000 Besuchern an einem einzigen Tag sehr erfolgreich. Ihr Auftritt als Kampino hat wesentlich zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen. Ich konnte mich persönlich davon überzeugen, dass der Andrang beim Kinderprogramm wesentlich Ihrem Auftritt zu verdanken war. Auch bei Ihrem Auftritt als Zauberer und Conférencier auf der Bühne haben Sie trotz des regen Festbetriebs enorme Aufmerksamkeit und Beifall von den Zuschauern bei Jung und Alt erhalten."
(Karl-Heinz Balzer, Erster Bürgermeister in einem Brief der Großen Kreisstadt Remseck am Neckar nach der Jubiläumsveranstaltung des VVS Stuttgart)